Archive for the ‘Job’ Category

Nur noch drei Mal arbeiten…

16. Januar 2012

…arbeite, dann habe ich eine wohlverdiente Woche Urlaub. Den brauch ich auch. Die drei Tage jetzt werden genutzt um alles urlaubsfein zu machen damit außer unvorhersehbare Notfälle auf meine Vertretung keine Mehrarbeit zu kommt.
Die Woche Urlaub werde ich zum Teil bei Freunden im Süden Deutschlands verbringen. Die restliche Zeit verbringe ich mit längst überfälligen Arzt- und Bankterminen Zeit für mich, meinem Bett und Büchern. Hach.

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PCBS – pre-christmas-stress-syndron

21. Dezember 2011

Es hat mich erwischt das Vorweihnachtliche-belastungssyndron bes ist halt ein Unterschied ob man Schülerin/Studentin ist oder zur Vollzeit arbeitenden Bevölkerung gehört. Tatsächlich hatte ich vor gestern noch kein einziges Geschenk. Weihnachten fühlt sich, wenn man von morgens bis abends arbeitet und nachts Rufbereitschaft hat irgendwie ganz schön weit weg an. Als ich feststellte, dass es für online-Shopping inzwischen auch zu spät ist, blieb mir nix anderes übrig als gestern Abend Hardcore-Geschenke-Shopping zu machen. Diese Idee hatten Tausende andere auch. Ich hab gefühlte Stunden in Schlangen gestanden. Immerhin wusste ich genau was ich wollte. Weihnachtsstimmumg ist grad auf ihrem Tiefpunkt angelangt.

Übrigens, wer auf einen erleichterten Bericht über morgendlich entspanntes Autofahren gehofft hatte: ich bin noch nicht bereit über die morgendliche Hölle auf Hannovers Straßen und drumherum zu schreiben. Ganz zu schweigen von meiner quasi Nichtvorhandenen Orientierung und der Unfähigkeit die Aussagen meines Navis zu interpretieren und zu befolgen.

Runde Tische

25. November 2011

Ich sitze im Zug auf dem Weg in eine Kinder- und Jugendpsychiatrie. Nach meinem Anerkennungsjahr im Jugenamt wurde ich dort nahtlos übernommen und bin jetzt richtig echte Bezirkssozialarbeiterin.

Immer mal wieder kommt es vor, dass ich zu sogenannten Runden Tischen, diemeistens eh eckig sind, eingeladen werde.  Eckig sind da oft nicht nur die Möbelstücke. Ich meine das genauso symbolisch, wie ja schon das „rund“ ein Symbol ist.

Wiki sagt:

Ein Runder Tisch wird oft eingesetzt als symbolische Sitzordnung einer Konferenz zur Bewältigung von Krisen, in der Vertreter verschiedener Institutionen gleichberechtigt, d. h. ohne Hierarchiestufen oder Vorsitzenden, einen von allen Seiten anerkannten Kompromiss finden wollen.

Heute also ein runder Tisch für einen Jugendlichen der zur Zeit in der Kinder- und Jugenpsychiatrie ist.Und ich bezweifle irgendwie, dass dieser Tisch auch nur ansatzweise  rund wird. Vermutlich für keinen. Hierarchiestrukturen die einfach nunmal vorhanden sind lassen sich nicht von jetzt auf gleich ausblenden. Der junge  wird wohl keine Sekunde vergessn, dass diese Erwachsenen (therapeut_innen, Ärzt_innen…und ich) irgendwie über seine Zukundt reden.  Letztlich zählt sein Wort kaum. Und auch meins sicher weniger als das der Therapeutin die die Diagnose gestell hat.

Ich mag „runde“ Tische nicht.

Unfreundliche Menschen

15. September 2009

Ich kann unfreundliche Menschen nicht ertragen. Ich ärgere mich über unfreundliche Menschen, aber nicht bevor ich darüber ein paar Tränchen vergossen habe.
Gerade hatte ich eine Kundin, die sowas von unfreundlich war. Eigentlich schon frech. Unverschämt. Kam schon rein mit den Worten: „Ist Nachname-von-meinem-Chef nicht da?“
„Nein tut mir leid der ist im Url…“ „Jaja schon gut“
Wollte etwas ausleihen hier, aber keinen Leihschein ausfüllen. Ich müsste sie doch kennen… Sie sei doch schließlich… Ich kannte sie nicht. Und hier füllt jeder aus. Professoren, Dekane wer auch immer, es spielt keine Rolle ob ich die Person kenne oder nicht, oder wie wichtig diese Person ist.
Diese Frau war sofort unfreundlich, ich könne ihr doch nicht erzählen… und das sei ja… mein Chef würde immer…. Ich erinnerte sie daran, dass mein Chef im Urlaub ist, und dies auch noch bis nächste Woche. Und ich erklärte ihr, dass ich als studentische Hilfskraft einen klaren Auftrag und klare Anweisungen hab.
Doch davon wollte sie nix wissen. Schnurstracks ist sie raus, schmiss noch ein „Dann halt nicht“ in den Raum und ich dachte mir: „Dann halt nicht.“ Blöde Kuh.

Irgendwie…

3. September 2009

…ist es langweilig an einer Fh an der keine Veranstaltungen stattfinden, weil Semesterferien sind. Wenn man dann arbeiten muss in der Fachhochschule und es kommt kaum Kundschaft, ist das noch viel langweiliger. Wenn das dann grade mal der erste Tag ist, und man noch 3 Wochen tägliches Arbeiten vor sich hat weil der Chef im Urlaub ist… dann kann ich mir kaum was langweiligeres vorstellen. Irgendwann ist einfach alles geputzt, aufgeräumt, sortiert. Die Kundschaft bleibt aus, klar, wer will denn schon was leihen wenn hier nix los ist.

Es ist still hier. Zu still. So still, dass ich mich halb zu Tode erschrecke wenn dann doch mal Kundschaft kommt.

Ich mag meinen Job. (Ich hab aber, damit ich ja nicht zu viel Freizeit habe, noch einen angenommen. Studienorganisationsberatung. Arbeiten mit Menschen, nicht mit Geräten. Auch mal was.)

Spontan: Heute Hospitation

5. November 2008

Ui ui ui. Gestern einen Anruf getätigt (oder eher bekommen- ganz strange Geschichte…) und heute geh ich Hospitieren. Ich kenne die Einrichtung nicht wirklich, ich lass mich gleich einfach überraschen. Und mit etwas Glück hab ich heute Abend einen Praktikumsplatz für das acht Wochen Praktikum in den nächsten Semesterferien.
Daumen drücken!

PS.: Eigentlich wollte ich sowas nicht tun, aber in anbetracht der Tatsache, dass ich dieses Semester 6(!!) Prüfungsleistungen machen muss und im nächsten KEINE hab ich mich entschieden eine Hausarbeit in das nächste Semester zu schieben. Entlastung pur.

Müde…

22. September 2008

Heute ist der erste echte Arbeitstag im neuen Semester, denn selbst wenn die kontinuirlichen Lehrveranstaltungen erst nächste Woche wieder anfangen, muss ich heute schon meinen Hiwijob antreten. Und wie schon früher immer nach den großen Ferien: Ich hab kaum geschlafen, bin total gerädert, hab Kopfschmerzen und mich irgendwie verlegen, also auch noch Rückenschmerzen.

Warum muss das denn immer so losgehen?

Morgen kommen die neuen Erstsemester an die FH und nach 2 Semestern ist mein Semester nicht mehr das neuste, wir alle nicht mehr „die kleinen“.
Wir haben sogar ein Patenschaftsprojekt ins Leben gerufen, denn sowas gabs bei uns nicht und das hat Spuren hinterlassen. „Wo ist denn das Rechenzentrum?“ „Was wir haben ein FairTrade Café??“ Sind ganz normale Fragen in meinem Semester- eigentlich sollte man das im 3. Semester wissen… aber die „neuen“ haben es gut. 12 sehr nette Paten die für Fragen zur Verfügung stehen und auch noch mit Grillen etc bespaßen. 🙂

Und nächste Woche geht’s dann ja auch wie gesagt für mich wieder los. Und ehrlich gesagt: Ich freu mich drauf. Semesterferien sind lang und wenn ich nicht langsam wieder einen geregelten Tagesablauf kriege dreh ich durch. 😉 (Mal sehen in wievielen Wochen ich nach Semesterferien jammer…)

Also, euch allen einen schönen Tag!

7. Mai 2008

Gesellschaftliche Systematisierungen intersubjektiver Rekonstruktionen subjektiver Transzendenzerfahrungen enthalten sowohl Auswahl wie Verwerfung, Kanonisierung wie Zensur.
So wird das Verhältnis zwischen der alltäglichen und der „anderen“ Wirklichkeit auf eine Weise „erklärt“, die dort, wo es um gesamtgesellschaftliche (bzw. herrschaftsbezogene) Relevanz- und Legetimationsansprüche geht, die alltägliche soziale Ordnung mit ihren Institutionen nicht gefährdet.

Versteht ihr warum hier so eine Stille herrscht? Es kann nur besser werden.

3. April 2008

1,5 1,5 1,5 1,5 1,5 1,5!!!! (in meinem Portfolio)
toll toll toll 😀
Und das Arbeiten ist auch ganz gut. Sehr neu alles aber ganz ok! Schöner Semesterstart.

Job Job Job!

15. Februar 2008

Juhu Juhu!
Heute hab ich meinen Vertrag unterschrieben und ab dem 1.4. hab ich einen Nebenjob 😉
Ab dann arbeite ich im Medienzentrum der FH. Suuuper. Ich freu mich drauf, aber ich bin auch ein bißchen ängstlich ob ich das alles so hinbekomme.
Aber das sollte zu schaffen sein.
Und nachdem ich meine Studienplanung komplett über den Haufen geschmissen hab, hab ich sogar noch Zeit zum Leben/Lernen und so Sachen.
Ich bin sehr zufrieden. Und wenns dann erstmal losgeht mit dem Arbeiten werd ich berichten wie es denn so ist. Als Freundin von Laptop, Beamer und Medienkoffern 🙂