Archive for September 2009

krank

25. September 2009

erfolgreich angesteckt. Ich geh mal wieder ins Bett.

Advertisements

Mein Patenkind…

22. September 2009

… ist jetzt schon ein Jahr alt. Letzte Woche hat sie Geburtstag gehabt und am Wochenende gönnten SIE und ich den Eltern ein paar Stunden Ruhe und uns ein paar Stunden Spaß mit dem Patenkind und ihrem großen Bruder. Wir waren im Märchenwald, es gab Minimotorad und Sommerrodelbahn für SIE und den großen Bruder und ganz viel Zeit für das Patenkind und mich.

DSC00342

Noch zuhause- sie musste mir zunächst mal die neuen Zähne zeigen.

DSC00343

der große Bruder bei seiner Lieblingsbeschäftigung…

DSC00350

Dann gabs noch ein Hello Kitty Eis (passend zur Mütze und Jacke des Patenkindes.)

DSC00349

DSC00355

Es war ein richtig schöner Tag und ich genieße die Zeit mit meinem Patenkind sehr.

Kommendes Wochenende babysitte ich zum erstenmal bei den Beiden. Mal sehen ob das auch so friedlich abläuft.

Das lesbische Entlein

18. September 2009

Ich seh so furchtbar aus. Die Haare sind so kurz. Ich wette, wenn ich mit meiner Freundin Hand in Hand gehe, tuscheln die Leute: „Bei denen ist ja wohl klar wer der Mann ist.“ Wie schrecklich. Meine Freundin hat lange blonde und ich kurze schwarze, was ist das denn für ein Klischee?

Und ich hasse es sowieso wenn jemand fragt: „Wer ist denn bei euch der Mann?“ „Äh, keiner, das ist ja der Witz an der Geschichte…“

Und nun seh ich nicht nur schrecklich, sondern im Zusammenhang mit meiner Partnerin, der allgemeinen Auffassung nach „lesbisch aus“. Ganz toll.

Zu kurz.

17. September 2009

Meine Haare. Zu kurz. Furchtbar.

Unfreundliche Menschen

15. September 2009

Ich kann unfreundliche Menschen nicht ertragen. Ich ärgere mich über unfreundliche Menschen, aber nicht bevor ich darüber ein paar Tränchen vergossen habe.
Gerade hatte ich eine Kundin, die sowas von unfreundlich war. Eigentlich schon frech. Unverschämt. Kam schon rein mit den Worten: „Ist Nachname-von-meinem-Chef nicht da?“
„Nein tut mir leid der ist im Url…“ „Jaja schon gut“
Wollte etwas ausleihen hier, aber keinen Leihschein ausfüllen. Ich müsste sie doch kennen… Sie sei doch schließlich… Ich kannte sie nicht. Und hier füllt jeder aus. Professoren, Dekane wer auch immer, es spielt keine Rolle ob ich die Person kenne oder nicht, oder wie wichtig diese Person ist.
Diese Frau war sofort unfreundlich, ich könne ihr doch nicht erzählen… und das sei ja… mein Chef würde immer…. Ich erinnerte sie daran, dass mein Chef im Urlaub ist, und dies auch noch bis nächste Woche. Und ich erklärte ihr, dass ich als studentische Hilfskraft einen klaren Auftrag und klare Anweisungen hab.
Doch davon wollte sie nix wissen. Schnurstracks ist sie raus, schmiss noch ein „Dann halt nicht“ in den Raum und ich dachte mir: „Dann halt nicht.“ Blöde Kuh.

Plötzlich so nah dran

10. September 2009

Wenn SIE am Morgen zu einer Gerichtsverhandlung aufbricht, um einer Freundin beistand zu leisten, deren Mann abgeschoben werden soll, dann rückt dieses Thema gefährlich nah heran.
Im Studium ist dies ein viel besprochen und diskutiertes, das Seminar „Ausländer- und Flüchtlingsrecht“ ist gut besucht, hinterlässt aber bei den meisten einen eher faden Nachgeschmack von „das kann doch nicht wahr sein“ und „da muss man doch was tun können“.
Jetzt, wo es so nah in mein Leben kommt, wo man hofft und bangt, dass dieser Mann hierbleiben darf und zumindest den Flüchtlingsstatus anerkannt bekommt, fühlt man sich noch hilfloser, gerade dann, wenn man diese hirnrissige Gesetzeslage kennt und weiß, was die Worte „nachträglicher Fluchtgrund“ bedeuten, nämlich: Abschiebung. Dann wird aus Hilflosigkeit Angst, Wut und Trauer.
Wenn dann der Anruf kommt, dass der Richter entschieden hat dem Mann den Flüchtlingsstatus zuzusprechen, dann ist da neben der Freude noch etwas anderes…nämlich ein Gefühl davon wie oft es nicht so gut ausgeht und wie weitreichend die Worte Abschiebung und Ausweisung sind.

Gibt so Tage…

6. September 2009

…die gehören restlos aus dem Kalender gestrichen. Heute ist so einer.

(TV-Tip: 07.09.09 19:30 auf N-TV: Leben mit dem Tourette-Syndrom)

Aber jetzt: Sylt.

5. September 2009

SIE und ich machten uns auf den Weg.

SIE war schon unzählige Male dort. Ich hab nie verstanden wenn sie verliebt von „ihrer Insel“ erzählte. Trotzdem freute ich mich natürlich. Langeoog hat mir ja auch immer gefallen. Sylt würde schon nicht so anders sein.

Es wurde der schönste Urlaub, den ich je hatte. Es war ein Traum. Einfach atemberaubend schön. Aber seht selbst.S5001200

S5001206

S5001457

S5001597

S5001508

S5001471

S5001628S5001448

Irgendwie…

3. September 2009

…ist es langweilig an einer Fh an der keine Veranstaltungen stattfinden, weil Semesterferien sind. Wenn man dann arbeiten muss in der Fachhochschule und es kommt kaum Kundschaft, ist das noch viel langweiliger. Wenn das dann grade mal der erste Tag ist, und man noch 3 Wochen tägliches Arbeiten vor sich hat weil der Chef im Urlaub ist… dann kann ich mir kaum was langweiligeres vorstellen. Irgendwann ist einfach alles geputzt, aufgeräumt, sortiert. Die Kundschaft bleibt aus, klar, wer will denn schon was leihen wenn hier nix los ist.

Es ist still hier. Zu still. So still, dass ich mich halb zu Tode erschrecke wenn dann doch mal Kundschaft kommt.

Ich mag meinen Job. (Ich hab aber, damit ich ja nicht zu viel Freizeit habe, noch einen angenommen. Studienorganisationsberatung. Arbeiten mit Menschen, nicht mit Geräten. Auch mal was.)