Archive for Mai 2009

Es gibt mich noch.

28. Mai 2009

zumindest halb.

Ab morgen, wenn diese doofe Handlungsanalyse abgegeben ist hoffentlich auch wieder ganz.

Bis dahin.

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Dunkelblau

11. Mai 2009

Laster.

Mittelalter again

10. Mai 2009

Für Frau…äh…Mutti:

Mittelalter

Blau

10. Mai 2009

Sollte man immer in der Hosentasche haben. (Hat man natürlich nie dabei)

Tasche

hellblau

9. Mai 2009

Vorhänge

Lila

8. Mai 2009

Meine Lieblingsfarbe.

<3

Und einer meiner Lieblingsgegenstände. Ich liebe meinen Ipod. Ich gehe nicht ohne Ipod aus dem Haus. Und er ist wunderschön. Und extra fürs Foto hab ich ihn ausgepackt. Der ist nämlich normalerweise verpackt in einem durchsichtigen Hardcase. Nur selten darf das lila so strahlen- der Kratzschutz geht ganz klar vor.

Und lila Fingernägel hab ich auch…

Pink

7. Mai 2009

Vase

„Eine Vase ist weiblich. Alles weibliche ist rund.“
(Zitat von meiner ehem. Kunstlehrerin)

Der Fuchs und der kleine Prinz

6. Mai 2009


Der Fuchs und der kleine Prinz

In diesem Augenblick erschien der Fuchs.

„Guten Tag“, sagte der Fuchs.

„Guten Tag“, antwortete höflich der kleine Prinz, der sich umdrehte, aber nichts sah.

„Ich bin da“, sagte die Stimme, „unter dem Apfelbaum …“

„Wer bist du?“ sagte der kleine Prinz. „Du bist sehr hübsch …“

„Ich bin ein Fuchs“, sagte der Fuchs.

„Komm und spiel mit mir“, schlug ihm der kleine Prinz vor. „Ich bin so traurig …“

„Ich kann nicht mit dir spielen“, sagte der Fuchs. „Ich bin noch nicht gezähmt!“

„Ah, Verzeihung!“ sagte der kleine Prinz.

Aber nach einiger Überlegung fügte er hinzu:

„Was bedeutet ‚zähmen‘?“

„Du bist nicht von hier“, sagte der Fuchs, „was suchst du?“

„Ich suche die Menschen“, sagte der kleine Prinz. „Was bedeutet zähmen?“

„Die Menschen“, sagte der Fuchs, „die haben Gewehre und schießen. Das ist sehr lästig.
Sie ziehen auch Hühner auf. Das ist ihr einziges Interesse. Du suchst Hühner?“

„Nein“, sagte der kleine Prinz, „ich suche Freunde. Was heißt ‚zähmen‘?“

„Zähmen, das ist eine in Vergessenheit geratene Sache“, sagte der Fuchs. „Es bedeutet, sich ‚vertraut machen‘.“

„Vertraut machen?“

„Gewiß“, sagte der Fuchs. „Noch bist du für mich nichts als ein kleiner Junge,
der hunderttausend kleinen Jungen völlig gleicht. Ich brauche dich nicht,
und du brauchst mich ebensowenig. Ich bin für dich nur ein Fuchs,
der hunderttausend Füchsen gleicht. Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen.
Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt …“

„Ich beginne zu verstehen“, sagte der kleine Prinz.
„Es gibt eine Blume … ich glaube, sie hat mich gezähmt …“

„Das ist möglich“, sagte der Fuchs. „man trifft auf der Erde alle möglichen Dinge …“

„Oh, das ist nicht auf der Erde“, sagte der kleine Prinz.

[…]

So machte denn der kleine Prinz den Fuchs mit sich vertraut. und als die Stunde des Abschieds nahe war:

„Ach!“ sagte der Fuchs, „ich werde weinen.“

„Das ist deine Schuld“, sagte der kleine Prinz, „ich wünschte dir nichts Übles, aber du hast gewollt, daß ich dich zähme …“

„Gewiß“, sagte der Fuchs.

„Aber nun wirst du weinen!“ sagte der kleine Prinz.

„Bestimmt“, sagte der Fuchs.

„So hast du also nichts gewonnen!“

„Ich habe“, sagte der Fuchs, “ die Farbe des Weizens gewonnen.“

[…]

Und er kam zum Fuchs zurück.
„Adieu“, sagte er …

„Adieu“, sagte der Fuchs.
„Hier mein Geheimnis. Es ist ganz einfach:

Man sieht nur mit dem Herzen gut.

Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

„Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“,
wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.

„Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.“

„Die Zeit, die ich für meine Rose verloren habe …“,
sagte der kleine Prinz, um es sich zu merken.

„Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen“, sagte der Fuchs. „Aber du darfst sie nicht vergessen.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.
Du bist für deine Rose verantwortlich …“

„Ich bin für meine Rose verantwortlich …“,
wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.

Aus Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry


Ich hab dich sehr lieb Betty… „Die Farbe des Weizens…“

Rosa

6. Mai 2009
Zuckerwatte auf dem Frühlingsfest

Zuckerwatte auf dem Frühlingsfest

Ja. Die lächelte mich an. Aber gegessen hab ich sie nicht. Ich fragte zwei genüsslich essende Mädchen:
„Darf ich mal eure Zuckerwatte fotografieren? Ich brauch die für so’n Blogger…projekt…also…ähm…darf ich?“
Brav hielt das irrietierte Mädchen ihre Zuckerwatte in die Kamera.

Schönes Rosa. Wie eine rosa Wolke. Schön.

Dunkelrot

5. Mai 2009
Herz auf Kopfkissen

Herz auf Kopfkissen

Es ist dunkelroter als es aussieht.

Ich liebe diese Bettwäsche!