Archive for Oktober 2008

Struktur und ein bisschen Druck von Außen…

30. Oktober 2008

To Do Liste

  • Skripte von M5 lesen für die Handlungsanalyse
  • Handlung überlegen und aufschreiben
  • Herausfinden wie man auf Englisch zitiert (Form)
  • Englischhausarbeit Erstrecherche
  • Präsentation M3 abtippen und D. schicken
  • Infos über das Taub-Blinden-Zentrum heraussuchen
  • Dort anrufen
  • G*EZ – Befreiungsantrag ausdrucken und ausfüllen
  • BaFöG – Bescheid kopierern und beglaubigen lassen und abschicken
  • Für Cookies einkaufen und backen
  • Skripte für die Strafrechtklausur raussuchen und sortieren -> Lernplan
  • Aufgaben für’s Seminar zum Allgemeinen Gleichstellungsgesetz
  • Referat Strafrecht

Oh oh… das meiste sollte jetzt auch ziemlich bald (besser gestern) geschehen.
*rschtritte nehm ich gerne entgegen.

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Der Wecker klingelt…

29. Oktober 2008

und ich drücke die snoozeltaste. 5 Minuten später klingelt der Wecker erneut und ich sitze senkrecht im Bett mit der Angst im Nacken zu spät zu kommen zu was auch immer. Weil ich ja den Wecker weitergestellt hab. Dann beeil ich mich und hetz mich ab. Und dann hab ich am Ende noch über eine halbe Stunde übrig. Und weiß nicht was ich mit dieser Zeit anfangen soll. Es lohnt sich nicht noch was zu machen (lesen oder so) weil ich ja weiß, dass ich gleich los muss.
Das nächste mal stell ich den Wecker nochmal auf snooze. Irgendwie kommt mir diese halbe Stunde wie verlorene Zeit vor. Und wenn ich die noch geschlafen hätte, dann wäre ich vielleicht nicht so müde wie jetzt…
Ich hab keine Luuuust jetzt zu arbeiten/ zur FH zu gehen…
Jetzt, wo ich das Ergebnis der Hausarbeit weiß, muss ich mich langsam daran machen eine Handlungsanalyse in Psychologie zu schreiben, meine Englischpräsentation vorzubereiten und mich mal langsam auf die Themensuche für meine nächste Hausarbeit zu machen.
Ich brauch einen Zeitplan. Ich hoffe ich komm da am Wochenende mal zu.
(vollig sinnfreier Beitrag. Aber musste ich mal loswerden. Und von der halben Stunde ist jetzt auch was rumgegangen. Juhu. Ich muss los…)

Sie hämmern…

28. Oktober 2008

und bohren… den ganzen Tag. Ich hab Kopfschmerzen. Und ich würd gerne nochmal ne Stunde schlafen heute Nachmittag. Aber der Lärm ist so durchdringend… Das geht jetzt schon drei Wochen. Was machen die denn da??? Welche Firma braucht denn drei Wochen für ein popeliges Bad?

(Die Hausarbeit hab ich mit 2,7 bestanden. Das ist nicht der Kracher, aber ich bin zufrieden damit. Es hätte schlimmer kommen können.)

Mein süßes Patenkind…

26. Oktober 2008



„Svenja, wenn die Kleine so weint, dann könntest du ja wenigstens nett in die Kamera lächeln.“

Es war wirklich ein schöner Tag.

Was soll ich dazu sagen….??

21. Oktober 2008

Ich wohne im studentischen Wohnen einer Jugendhilfeeinrichtung. Das ist das eine. Mit den Jugendlichen die auch in unserem Haus wohnen komme ich gut klar. Und wenn ich sie nicht sehen/hören will, dann schließe ich die Wohnungstür hinter mir.
Nun war gerade die Zuständige für’s studentische Wohnen hier. Sie berichtete mir folgendes. Die Einrichtung braucht ein Zimmer für einen zu Betreuenden, der aber nicht in einer Wohngruppe betreut werden soll. Wir haben gerade ein Zimmer frei. Da haben sie sich überlegt… er könnte doch mal bei uns einziehen. Na klar. Weil wir ja sowieso die Auffangstation für alle möglichen Menschen mit den diversesten Macken sind. Choleriker, Drogengebrauchende Menschen, Mutisten. (Das kann ich hier guten Gewissens schreiben, die sind alle schon wieder ausgezogen, so dass kein Bezug hergestellt werden kann zu den Personen.)
Nun soll aber jemand hier einziehen, von dem wir von vornherein Wissen, dass er nicht alleine wohnen kann. Dass er Betreuung braucht. Das heißt irgendwie fühle ich mich (wie bei allen hier…) so ein bisschen in der Verantwortung. Frau Ami schrieb gestern darüber welche Rollen sie in ihrem Leben mag und welche eher nicht so. Und wenn ich hier auch nicht Cheerleade, so hab ich auch in meiner WG eine Rolle die ich eigentlich nicht leiden kann. So ein bisschen wie ein Feldmarschall wusel ich durch die Räume, kontrolliere, verteile Dienste, tadel wenn Dienste nicht gemacht wurden und lobe wenn alles glänzt. Und gestern noch sprach ich mit einer Erzieherin von oben darüber, dass für die Jugendlichen das Wichtigste Struktur ist. Struktur?? Hier? In meiner Chaos WG? Sicher nicht.
Was soll ich also dazu sagen? Was hab ich gesagt? Ich hab genickt und habe nichts gesagt. Ich will nicht vorschnell urteilen. Mach ich eigentlich auch nicht. Ich hab mehr Angst davor wie schlimm es kommen könnte. Das Wohnen mit 8 Leuten ist schon nicht immer einfach. Dann wuselt hier auch noch ein Betreuer rum. Müssen sich dann alle strukturieren für den jungen Mann? Kann man noch frei leben hier, wenn hier ein Betreuer mit seinem Betreuten rumrennt?
Ich hoffe die Zuständige für’s studentische Wohnen macht es nicht wie bei den anderen Neuankömmlingen…: „Das ist Svenja, sie hier hier so ein bisschen die WG-Mama.“
Ich weiß einfach nicht, was ich davon halten soll. Was halten Sie danvon?

Seelenblase

20. Oktober 2008

Ob ihr’s glaubt oder nicht, heute hab ich das Spiel von dem ich gestern schrieb geschenkt bekommen. Von meinem weltbesten Mitbewohner. Ich hab noch nicht viel gespielt, aber ich werde euch auf dem Laufenden halten. Bis jetzt, so nach dem ersten Level, gefällt es mir aber sehr gut.
Bald mehr.
Und:
DANKE! DANKE Jockel. Damit hast du mir wirklich eine große Freude gemacht. 🙂

Spielkind…

19. Oktober 2008

Ganz oben auf meiner Wunschliste steht im Moment folgendes Nintendo DS-Spiel.

Soul Bubbles.
Das ist wirklich genau das richtige für mich. Nicht kämpfen, keinen verletzen, nicht zu schnell und zu wild. Aber trotzdem mal was anderes als Mario-Jump-and-Runs.
Dieses kleine Männeken muss die Seifenblasen durch immer schwieriger werdenden Levels hindurchpusten. Durch Dornenhecken und so. Ich glaub das ist gar nicht mal so leicht, aber nicht unmöglich- und es wurde ausgezeichnet mit dem Nintendo-Award als besonders pazifistisches Spiel, pädagogisch wertvoll. Aber es ist teuer. Wie die meisten DS-Spiele. Zum Glück ist Weihnachten ja nicht mehr weit. (haha) Und dann hab ich ja auch Geburtstag bald nach Weihnachten. Aber ich hab auch noch so viele andere Wünsche. Und ich kann mich nicht überwinden mir so ein Spiel für knappe 40 Euro mal eben selbst zu kaufen. (Und diesen Monat schon mal gar nicht… oh oh…)

Kennt das Spiel zufällig schon jemand und mag mich darin bestätigen, dass es supertoll ist?

Ein festlicher Umzug

14. Oktober 2008

„Gallimarkt im Wandel der Zeiten“ war das Motto des Umzugs zu dem 30000 Zuschauer kamen.
Meine Theatergruppe war für 1508 zuständig und das sah dann so aus:


Sowas hab ich echt noch nicht erlebt, so viele Menschen die das sehen wollten. Hat Spaß gemacht!

Daumendrücken!

10. Oktober 2008

Heute ist die Generalprobe für unser Theaterstück. Und am Sonntag dann ist die Premiere. Als Statist braucht man ja nicht so sehr lampenfiebern, aber meine Mutter meinte gestern schon bei ihr ginge die Nervosität schon los. (Das bedeutet für mich, dass ich sie keinesfalls nerven darf bis Sonntag…)
Außerdem ist am Wochenende Gallimarkt, die 5. Jahreszeit der Leeraner und darauf freu ich mich auch schon sehr. Also, lassts euch gut gehen!
Schönes Wochenende

Ein letztes mal…

9. Oktober 2008
putzte ich heute unser uraltes versifftes WG-Badezimmer, in dem vermutlich schon Frau Antonmann vor über 15 Jahren duschte. Denn…..

*trommelwirbel brrrbbrrrrrrrrr*

Am Montag kommen die Handwerker. Und machen uns neue Fliesen, neue Fenster, eine neue Dusche, eine neue Toilette und ein neues Waschbecken. Ich bin so froh darüber. Dann muss ich endlich nicht mehr das Gefühl haben, dass da der Dreck von Generationen von WGs klebt, gegen den Putzen eh nichts hilft.
Hartnäckigkeit zahlt sich aus.

Freuen sie sich mit mir.