Archive for Mai 2008

Eins noch:

30. Mai 2008

Also, wenn ich nicht wiederkomme, bin ich vielleicht für ein Jahr nach Australien gefahren. Genug Gepäck hätte ich.

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Ich heiß. Du cool.

30. Mai 2008

Heute geht’s los,
ich fahr aufs LandesJugendCamp nach Verden. Ich betreu da eine Gruppe von Jugendlichen. Ich fahre mit gemischten Gefühlen. (Vor allen Dingen wegen des Campens…)
Also, drückt mir dir Daumen dass das Wetter gut wird, und die Nächte nicht zu kalt.
Bis Sonntag

Das Gefühl…

27. Mai 2008
Wieder schleicht es sich von hinten an,
und es fragt mich ob es helfen kann.
Es umschmeichelt mich mit Plüsch und Samt und sagt
„Schau dich mal an“
Das Gefühl ist aus der Kiste raus,
und es sieht wieder so blendend aus,
und das Leben wird zum Warenhaus, ich behalt es gleich an.

Ewigkeiten kommen und gehen,
hab sie mehr als einmal anprobiert.

Hier zu eng, da zu streng,
irgendwo kneift es mich.
Zu skurril, nicht mein Stil,
das Gefühl steht mir nicht.
Ich schau mich nur um,
schau mich nur mal um.

Es beschleicht mich wieder das Gefühl,
fragt mich leise was ich wirklich will.
Und dann schickt es mich in den April und sagt „Ha´m wir nicht da!“
Das Gefühl ist wie der letzte Schrei,
kaum verschwindet es und geht vorbei.
Dann verlacht man es und denkt dabei „Ach wie dumm ich doch war“

Ewigkeiten kommen und gehen,
hab sie mehr als einmal anprobiert.

Hier zu eng, da zu streng….

Das Gefühl ist aus der Kiste raus,
und es zieht mir schon die Schuhe aus.
Doch das Leben ist kein Warenhaus,
denn es nimmt nichts zurück.

Ewigkeiten kommen und gehen,

hab sie mehr als einmal anprobiert.

Hier zu eng, da zu streng…

Sie passt wieder!

25. Mai 2008

Meine Lieblingsjeans. Eigentlich eine stinknormale Jeans. Aber trotzdem was ganz besonderes. Sie hat leider auf der letzten Kinderfreizeit am Strand ziemlich gelitten und war an den Oberschenkeln durchgescheuert. Also hab ich da heute Bügelflicken draufgemacht und die ist jetzt wieder tragfähig.
Und jetzt gönn ich mir ein Eis. (Neuentdeckung: Solero oder die Billigvariante von Lidl- hat nur 2 Punkte pro Eis. Die hat man meistens noch übrig.)

Guten Apettit.

Komischer Mensch…

22. Mai 2008

„Ich habe ein Kabel-Aufwickel-Diplom gemacht.“

Na herzlichen Glückwunsch auch.

Studentenwundertüte

20. Mai 2008

Heute wurden in der Mensa Studentenwundertüten verteilt. (Ich spar mir jetzt den Genderkram mit „Studierendenwundertüten“)
Alle haben sich sehr gefreut, waren doch tolle nützlichs Sachen drin.
Da sieht man mal wieder was die Menschen vom Studentenwerk so von uns denken:

  • Textmarker
  • Klebezettel
  • Eine Unizeitschrift

Ok, das kann ich noch verstehen. Aber dann geht’s weiter:

  • Bier
  • Schokolade (bei den Frauen)
  • 5-Minuten-Terrine (bei den Männern)
  • Kondome
  • Intim-Waschlotion
  • Shampoo
  • Deo
  • Parfum
  • Gesichtscreme
  • Streichölzer

Klar kann man alles gut gebrauchen und bekommt man mal eben so geschenkt.
(Gehen dafür eigentlich unsere Studiengebühren drauf?? Nein ich denke nicht, da die so weit ich weiß nicht ans Studentenwerk gehen)

Aber wer bitte kommt denn auf die Idee INTIMWASCHLOTION zu verschenken???

Beschreibt mich in fünf Worten.

18. Mai 2008

Wie schmeichelnd…

Wochenende

16. Mai 2008

Wie schön. Wochenende. Die Zeit rast. Das Semester hat nur noch 6 Wochen! 6! Und dann kommt ne Klausur, eine Handlungsanalyse und 2 Hausarbeiten. Oje. Und irgendwie ist ein Ende meines Stresses nicht in Sicht. Wobei ich dieses Wochenende eigentlich nur Positiven Stress zu verzeichnen hab. Gleich Grillen an der FH, heute und morgen abend feiern und zwischendurch entspannen und – lernen. Ja schön, ich freu mich.
Ein bißchen beneide ich ja die Frau…äh…Mutti und ihre Gäste. Und ich wünsche ihnen allen ganz viel Spaß und hoffentlich gutes Wetter. Hier regnet es ziemlich, aber das ist ja kein Wunder wenn die ganze Sonne bei Frau…äh…Mutti ist.
So allen da draußen ein schönes Wochenende, ich werde eins haben!

Lebensrettende Sofortmaßnahmen

8. Mai 2008

habe ich grade mit den Jungs aus der WG über unserer durchgeführt. An Fröschen.
Ich kam nichtsahnend von der Bandprobe nach Hause, um auf der Auffahrt drei aufgebrachte Jungs vorzufinden. „Ihr habt ganz viele Frösche vor dem Küchenfenster.“ berichteten sie mir. (Zur Erklärung: Unsere Küche ist im Keller und vor dem Fenster… ja wie nennt man sowas? Ihr wisst schon, und obendrüber ein Gitter. Ja genau.)
Und da sah ich sie auch schon. Sechs Unzählige kleine Frösche hüpften panisch hin und her. Also ich vermute sie waren panisch. Ich jedenfalls wäre panisch, wenn ich in so einem ähm ja Ding (wie gehabt, ihr wisst schon) sitzen würde. Also habe ich das Gitter rausgenommen, damit die Jungs iiiih und ääääh schreiend todesmutig die Frösche einsammeln konnten und damit abzuckeln konnten zum nächsten Teich um sie dort ins Wasser zu setzen.
Ich hoffe sie setzen sie ins Wasser…
Aufregend war das.


7. Mai 2008

Gesellschaftliche Systematisierungen intersubjektiver Rekonstruktionen subjektiver Transzendenzerfahrungen enthalten sowohl Auswahl wie Verwerfung, Kanonisierung wie Zensur.
So wird das Verhältnis zwischen der alltäglichen und der „anderen“ Wirklichkeit auf eine Weise „erklärt“, die dort, wo es um gesamtgesellschaftliche (bzw. herrschaftsbezogene) Relevanz- und Legetimationsansprüche geht, die alltägliche soziale Ordnung mit ihren Institutionen nicht gefährdet.

Versteht ihr warum hier so eine Stille herrscht? Es kann nur besser werden.